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Warum ich mein Leben dokumentiere, statt so zu tun, als hätte ich alles im Griff

Gedanken eines Mädchens, das im Stillen an seiner Zukunft baut.

Warum ich mein Leben dokumentiere, statt so zu tun, als hätte ich alles im Griff
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Ich bin 19 und ich habe längst nicht alles im Griff.

Ich habe keinen perfekten Plan.
Ich wache nicht jeden Tag voller Selbstvertrauen auf.
Ich weiß nicht immer, ob ich das „Richtige“ tue.

Aber eines weiß ich: Ich baue mir etwas auf.

Langsam. Still. Unvollkommen.

Lange Zeit hatte ich das Gefühl, ich müsste so wirken, als liefe alles nach Plan. Als wüssten alle anderen genau, was sie tun, und ich wäre die Einzige, die noch völlig planlos ist.

Doch die Wahrheit ist: Die meisten von uns finden es gerade erst heraus.

Wir lernen.
Wir wachsen.
Wir scheitern im Stillen und versuchen es erneut.

Anstatt also so zu tun, als ob, habe ich mich dazu entschlossen, es zu dokumentieren.

Nicht die Highlights, keine aufgesetzte Motivation, sondern den echten Prozess.

Das nächtliche Grübeln.
Die kleinen Erfolge.
Die Selbstzweifel.
Den Ehrgeiz.
Die leise Entschlossenheit.

Dieser Ort ist genau dafür da.

Wenn du auch im Stillen an deiner Zukunft baust…
Wenn du nicht alles geklärt hast, es aber trotzdem versuchst…
Wenn du noch im Werden bist, statt schon „angekommen“ zu sein…

Willkommen.

Das hier ist keine Erfolgsgeschichte.

Es ist eine Geschichte über das Werden.

Und ich fange gerade erst an.

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